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Tipps für die Arbeit im Verein
Wie präsentiert man richtig?
Eine Präsentation vor einem mehr oder weniger großen Publikum zu halten, stellt oft ein großes Problem für den Vortragenden dar. Dabei kann eine solche Präsentation, wenn einige Benimmregel eingehalten werden zu einem vollen Erfolg werden.
In erster Linie kommt es auf den Redner selbst an. Kann er keine positive Stimmung übermitteln, wird ein Vortrag oft zu lang, zu langweilig oder einfach schlecht. Auch das Stressniveau des Redners kann den Vortrag mitgestalten. Denn eines steht fest. Der Redner übermittelt seine derzeitige Gefühlslage, egal ob im besten Fall positiv oder ansonsten negativ, direkt auf den Zuhörer. Folgende Punkte sollten daher bei einem Vortrag immer eingehalten werden:
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Aufbau einer partnerschaftlichen Beziehung zum Auditorium |
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Keine Angst zeigen |
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Positive Einstellung zu sich selbst haben : Ich bin gut! |
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Gute Vorbereitung |
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Probevortrag als Übung anwenden um mit die Technik und das richtige Zeitgefühl herauszufinden |
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Handouts für den Fall eines Technikausfalls vorbereiten |
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Gewisses Maß an Lampenfieber ist normal! |
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Am Beginn des Vortrags vor dem Rednerpult stehen oder vor dem Projektor und erst zur Präsentation mit Visualisierungen den Standort nach hinten verlegen – gibt dem Auditorium ein Gefühl von Sicherheit des Vortragenden |
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Weiter zu Beginn eine kurze Verzögerung einlegen, damit sich der Vortragende und auch das Publikum auf das Folgende vorbereiten können. |
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Auch während des Vortrags den Standort wechseln, was aber nicht zu einer Wanderung ausarten darf |
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Das Gespräch mit dem Publikum suchen – Zwischenfragen sollten sofort beantwortet werden |
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Non-verbale Signale gezielt einsetzen – Gestik, Mimik, etc. Sie steuern zu mehr als fünfzig Prozent den Gesamteindruck des Vortragenden. |
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Hände immer in Hüfthöhe halten. Hilfreich ist es auch, sie zu einem Spitzdach zu formen oder eine in die andere Hand zu legen. |
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Blickkontakt halten. Er wird als Wertschätzung des Vortragenden gegenüber dem Publikum gesehen. Mit Blickkontakt kann er sofort erkennen, ob sich Ablehnung, Langeweile oder auch Zustimmung im Publikum ausbreiten. Ein fehlender Blickkontakt lässt den Vortragenden aber oft unsicher, arrogant oder ängstlich erscheinen. |
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Ein wenig Humor lockert jeden Vortrag auf! |
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